Kyocera: Neue schnelle Farblaser
Neue netzwerkfähige Farblaser des Druckerspezialisten Kyocera erblickten auf der Systems das Licht der Welt: Der FS-C5015N und FS-C5025N drucken PCL (wie HP) und Potscript.
Hannover, 4-9 März 2008
Neue netzwerkfähige Farblaser des Druckerspezialisten Kyocera erblickten auf der Systems das Licht der Welt: Der FS-C5015N und FS-C5025N drucken PCL (wie HP) und Potscript.
"Der einzige Bereich, der auf der Systems wächst, ist die IT-Security", erzählten gleich mehrere Aussteller auf die Frage, wie sie die Zukunft der Messe sehen. Und tatsächlich: Die "IT Security Area" auf der Messe ist vollgepackt mit neuer Software, neuen Dienstleistern vor allem für "Managed Security" - und mit neuen Techniken oder zumindest Andeutungen, dass da demnächst etwas komme, man jetzt aber noch nicht darüber reden könne. Vor allem im Bereich der Spam-Abwehr tut sich Vieles.
Was kommt heraus, wenn Präsentationen und andere Pläne auf einen Riesenbildschirm per Rückprojektion eingeblendet werden – und der Präsentator einfach mit den Fingern darauf schreibt? Ganz klar: Eine Software blendet die gekritzelten Linien auf das „interactive Whiteboard“ namens „Smartboard“ ein.
Die Breitbandanbindung mit DSL sei schon in den Randgebieten der Städte lückenhaft´, erklärt eco-Geschäftsführer Harald Summa auf der Systems in München. Wer in akzeptabler Geschwindigkeit ins Internet wolle, müsse zurzeit in die Städte ziehen.
Ein großes Thema auf der Systems 2006 in München ist der Komfort im Umgang mit Daten, Rechner und Netzwerken. Und natürlich schauen Messemacher wie -besucher dabei vorrangig auf Windows. Das Betriebssystem aus dem Hause Microsoft sorgt allerdings häufig für Stress bei Computerbenutzern! Das ist einfach so, halten die Nutzer den ungläubig schauenden Nicht-Computerbenutzern entgegen. Dabei liegen manche Lösungen einfach auf der Hand, wie man aus seinem stress-verursachenden Windows ein stressfreies Betriebssystem machen kann.
Off-Board-Navigation. Entweder, es sagt einem nichts, oder es ist fast schon ein Schimpfwort - dabei hat die Technik doch so viele Vorteile. Im Gegensatz zur verbreiteten On-Board-Navigation, die bei portablen Navis wie TomTom & Co. oder festeingebauten Geräten von Pioneer oder BMW zum Einsatz kommt, passiert die Routenberechnung bei Off-Board-Geräten woanders - im Internet.
Dabei steht beispielsweise immer aktuelles Kartenmaterial zur Verfügung - im Gegensatz zur Lösung mit Speicherkarte oder CD. Das Einbeziehen von Staus ist möglich. Das von Baustellen, das Reisen in andere Länder. Und die Geräte sind auch noch billiger. Brauchen wenig Speicher, keine schnellen Prozessoren.
Bei steigenden mobilen Bandbreiten und gleichzeitig fallenden Kosten für den mobilen Zugang ins Web könnte nun die Zeit von Online-Geräten kommen.
Wollen Sie sich selbst ein Bild machen? Am Mittwoch diskutieren ALK/Co-Pilot, Jentro, TeleAtlas, T-Info und Wayfinder über die Chancen und Möglichkeiten der Online-Navigation. Öffentlich zugänglich - in der SatelliteNavigationArea in Halle A5. (ds)
Schon Anfang Oktober hat sich die Messe München von Systems-Projektleiter Frank Blömer getrennt, wurde jetzt erst bekannt. Näheres dazu wurde allerdings nicht gesagt.
Mehr "Systems-Projektleiter Frank Blömer und Messe München trennen sich" »
Seit heute Morgen ist die Systems in München eröffnet. Wohlan, auf dem Server der Messegesellschaft tut sich nicht viel - außer, dass langfristig geschriebene Werbetexte der Messebetreiber platziert wurden. Dynamik? Nicht einmal Bilder von der in diesem Jahr recht leeren Veranstaltung finden sich - noch nicht einmal im Pressebereich. Pikant: unter der Rubrik "Highlights" findet sich - Nichts! Ist da wirklich nichts los?
Die Messe hat noch nicht begonnen, und doch sind die Mailboxen der Journalisten schon voll mit zahlreichen Mitteilungen über viele angeblich neue Produkte. Zu Veranstaltungn wie der Systems ziehen die Hersteller altes Material wieder hervor und hübschen es als Neuheit auf. Das gereicht den wirklichen Neuheiten oft zum Nachteil - dabei präsentieren zahlreiche Anbieter durchaus interessante Produkte.
Die Systems 2006 findet kommende Woche vom 23. bis 27. Oktober in München-Riem statt. Die Münchner Messegesellschaft will sich ganz klar von der CeBIT unterscheiden: Weniger Technik-Durcheinander, mehr Business-Themen. Statt sich durch den Messetrubel zu wühlen, soll also genug Zeit sein zum Gespräch und zum Geschäftsabschluss.