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Time to say goodbye...

Tja, einige Leser werden mich sicherlich für diese Aussage hassen: Schade, die CeBIT ist vorbei!

Sicherlich - das Wetter hätte besser sein können. Die Grippe-Viren und sonstigen Bazillen weniger. Der Schlaf mehr; die Partys länger und die Wege ins Bett kürzer. Die Unterkünfte komfortabler, die Üstra pünktlicher, die Stadt schöner. Aber alles in allem - es war doch eine geile CeBIT, oder?

So sehe übrigens nicht nur ich das (und ich meine es auch so!). Auch die Deutsche Messe spricht von einem vollen Erfolg. 450.000 Menschen drängten sich binnen einer Woche zwischen den Ständen durch die Gänge - 85 Prozent davon sollen Fachbesucher sein, etwa ein Drittel aus dem Ausland kommen. Vor allem die Amerikaner scheint es nach Hannover zu ziehen: 28% mehr Besucher aus Nordamerika und 38% mehr aus Süd- und Mittelamerika sind ein enormes Wachstum.

Die Erwartungen der Aussteller wurden ebenfalls übertroffen - so die Messegesellschaft. Die 20. CeBIT schenkte ihren Kunden 20% mehr Vertragsabschlüsse. Wenn das mal kein Zeichen ist... (ds)

16. März 2006, 18:11 in CeBIT | Permalink

Ja, zugegeben, das war etwas,...

Cebitxfi Ja, zugegeben, das war etwas, das hat mich schon ziemlich beeindruckt. X-Fi will Hifi beerben. Und die Demonstration hat mich davon überzeugt, dass Creative mit dem Sound Blaster X-Fi Chip Erfolg haben wird.

Der Chip ist quasi drei Soundkarten in einer. Man wählt zwischen drei verschiedenen Modi - Gaming, Entertainment oder Audio Creation - und der Chip gibt einem die jeweils benötigte Benutzeroberfläche. Angeblich (und so wars auch auf der Demonstration) in Sekunden. Ohne Neustart. Der Sound war wirklich großartig. Gerade im Gaming Modus sozusagen ohrenfällig. Nicht nur die Richtung, in der gerade eine Scheibe birst oder Kugelhagel fällt, war genau zu hören, sondern auch die ungefähre Entfernung von der Geräuschquelle. Sehr plastischer, lebendiger Sound. Creative will den X-Fi Chip als Herzstück eines Media Center PC sehen, in anderen Worten: Die Fernbedienung wird mitgeliefert. Für ein SourroundSound 3D Sofapupsing Deluxe! [bda]

15. März 2006, 16:27 in CeBIT | Permalink

Mehr Glanz!

Crystalphone Direkt gegenüber vom Handy-Kondom in Halle 11 geht es heftig weiter: Der russische Anbieter Crystalphone präsentiert mit Glitzersteinchen verzierte Mobiltelefone aller Art. Mir persönlich ist zwar ein ehrliches Schwarz lieber, aber ich fahre ja auch kein Auto mit Spoiler.

Wer's mag, findet hier mehr... Russische Sprachkenntnisse sind von entscheidendem Vorteil! (ds)

15. März 2006, 16:19 in CeBIT | Permalink

Legale Piratensender? Jetzt auch bei uns!

Belkin Was die Amis können, können wir schon lange! Naja. Nicht ganz. Aber endlich dürfen wir auch, was die schon lange machen und wir natürlich niemals verbotenerweise getan hätten: Geräte wie den iTrip einsetzen.

Die Technik ist einfach: Man stellt eine Frequenz ein, steckt das Gadget an seinen Ipod - oder einen anderen Musikplayer - und hört über (Auto-)Radios in seiner Umgebung, was der tragbare Player spielt. Ohne Kabellage, ohne Adapter und ohne nerviges Rumgestecke.

"Das Aussenden von schwachen Radiosignalen für diesen Zweck ist dank einer neuen Richtlinie für Band II Low Power-Geräte der CEPT (European Conference of Postal and Telecommunications Administrations) ab sofort in Deutschland, der Schweiz und Island erlaubt. Die Sendefrequenz des TuneCast II ist im Bereich von 88.1 bis 107.9 MHz frei einstellbar. Das Gerät speichert bis zu vier Sendefrequenzen", so eine Pressemitteilung von Belkin.

Der Tunecast II wird ab Mai für knapp 40 Euro im Handel zu haben sein. Danke. Danke! Danke!!! (ds)

15. März 2006, 16:12 in CeBIT | Permalink

Tanz der Roboter

Robo1Ballet? *Gäääähn*. Damit treffe ich vermutlich die Einstellung von fast jedem ITler, der sich langsames Tanzen ansehen "muss". Doch es geht auch anders, liebe Damen: Möchtet ihr uns von Ballet überzeugen, könnt ihr uns einfach eine andere Art der Tänzer vorlegen.

Robo2 RoboNova 1 heißen die kleinen Boliden, die bis heute in Halle 27 munter zu Push the Button und anderen Liedern tanzen, rollen und in die Plastikhände klatschen. Dabei handelt es sich nicht um ferngesteuertes Plastikspielzeug (ich sage Robosapien), sondern um deutlich ausgereiftere Roboter: Sie können tatsächlich sitzen oder liegen, sich jederzeit wieder aufrichten, Rollen machen, hörbar in die Hände klatschen; ja, sogar springen.

Robo3 Dabei weiß nur einer der sechs hier in Halle 27 vorgeführten Balletkünstler, was wirklich zu tun ist. Mit seinen Kollegen kommuniziert er per Bluetooth - so läuft alles bis in die letzte Pirouette synchron. Oder eben nicht - aber dann richtig getimed...

Ach ja: Multiplex bietet den RoboNova1 bereits an: 869 Euros. (ds)

15. März 2006, 15:45 in CeBIT | Permalink

RFID-Tour

Bis zu 15 Leser konnten am vergangenen Freitag und Samstag an unseren geführten Lesertouren auf der Cebit teilnehmen - beispielsweise zum Thema RFID. Unter anderem waren wir am Stand von der Bundesdruckerei und haben eine Einführung zum neuen ePass erhalten. Für einen der Leser wurde ein Specimen-Pass ausgestellt. Der Leser wurde fotografiert und musste seine persönlichen Daten und einen Fingerabdruck abgeben. Anschließend konnten wir verfolgen, wie der Pass ausgelesen wurde. Außerdem gab es die Gelegenheit, dem Leiter des ePass-Projekts jede Menge Fragen zu stellen.

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Außerdem waren wir beim Future Store von der Metro Group, wo es zahlreiche zukünftige RFID-Anwendungen zu bestaunen gab. Vom intelligenten Regal, das genau weiß, wann welche Produkte fehlen bis zum Kühlschrank, der einen informiert, wie lange die Vollmilch noch haltbar ist. (bwi)

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Download Film_RFID-Beispiel_Umkleidekabine.wmv

14. März 2006, 19:00 in CeBIT | Permalink

GSM. GPRS. GPS. WIFI. Bluetooth. Touchscreen. Linux. 300 Euro.

ImcosysEin Smartphone auf Linuxbasis präsentiert ImCoSys in Halle 12, Stand B09. Viel mehr kann man sich kaum wünschen: Das Gerät unterstützt Quadband, GPRS-Klasse 10, Bluetooth 1.2 und WLAN nach 802.11b. GPS ist integriert; Anschlüsse für externe Antennen sind vorhanden.

64 MByte Flash und 64 MByte SD-Ram sind eingebaut. Reicht das nicht, nimmt der SD-Kartenslot weiteren Speicher auf. Das Touch-Screen-Display hat eine Auflösung von 240x320 Pixeln.

Das Gerät ist nicht nur ein vollwertiger PDA mit Outlook-Syncronisation und Unterstützung von Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien, es ist auch ein vollwertiges Navigationssystem!

Ab Juni soll es für knapp 300 Euro plus Mehrwertsteuer - OHNE HANDYVERTRAG - zu haben sein. Wer navigieren möchte, muss allerdings noch 100 Euro für eine Europakarte hinzurechnen. Oder er begnügt sich nur mit einem Land - so lässt sich noch etwas Geld sparen. (ds)

14. März 2006, 17:55 in CeBIT | Permalink

Geschützt telefonieren

HandykondomOkay, okay. Es ist vielleicht ein bisschen billig. Oder auch ein bisschen mehr. Aber: Es ist ein Gag, der wirklich viele Leute zum Stand H42 in die Halle 11 zieht. Da steht ein großer Whirlpool mit zwei leichtbekleideten Damen, die freizügig Kondome über Handys streifen.

Das Skins-Mobile-Verhüterli soll die Telefone dabei nicht vor Krankheiten oder Schwangerschaft schützen, sondern vor einem viel größeren Feind der feinen Elektronik: Fieses Wasser.Kondomfisch_2 Ein Telefon, dass mit dem "Skins" genannten, aufgerollten Gummi überzogen ist, hält problemlos jeden Sturz ins Wasser aus. Und wenn man nicht zu tief taucht, sind sogar Unterwasser-Handyfotos möglich.

Kostenlose Samples und Live-Demo gibt es noch bis morgen Abend am Stand von Skins Mobile. (ds)

14. März 2006, 17:20 in CeBIT | Permalink

Aus alt macht neu: T-Com startet Digitalisierungsdienst

Logo_t_com_66x208 T-Com will in der zweiten Hälfte des Jahres einen Service starten, der es seinen Kunden ermöglicht, analoges Material zu digitalisieren. Gedacht ist dabei vor allem an Video-Kassetten, Fotoabzüge und Vinyl-Platten. T-Com will das digitalisierte Material zentral speichern und im Internet verfügbar machen.

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14. März 2006, 16:52 in CeBIT | Permalink

Opera punktet beim Mobilfunk

Operalogo Opera ist eine langfristige Kooperation mit dem Mobilfunk-Anbieter Debitel  eingegangen. Debitel will den Opera-Browser bei seinen Handys als vorinstallierte Software nutzen, die die User direkt zu Sites führt, die von Partnern von Debitel betreiben werden.

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14. März 2006, 16:39 in CeBIT | Permalink